Förderungen

"Reparaturbonus" - Reparaturdienstleistungen bei Elektrogeräten

Wer wird gefördert?

Privatpersonen mit Hauptwohnsitz in Oberösterreich.

Was wird gefördert?

Die Reparatur von haushaltsüblichen Elektrogroß- und Elektrokleingeräten. Im Zweifelsfall nehmen Sie bitte vor der Vergabe des Reparaturauftrages Kontakt mit der Förderstelle auf.

Wie hoch wird gefördert?

Das Ausmaß der Förderung beträgt je Haushalt und Kalenderjahr 50% der förderungsfähigen Brutto-Reparaturkosten, maximal 100€.

Welche Kriterien sind zu erfüllen?

Auf der Rechnung muss die Art der Reparatur ausgewiesen sein / Rechnungsdatum ab 03.September 2018 / Vollinhaltliche Anerkennung und Einhaltung der Richtlinien zur Umweltförderung in Oberösterreich idgF. bzw. der Allgemeinen Förderungslinien des Landes OÖ idgF. / Hauptwohnsitz in Oberösterreich / nicht im Rahmen von Garantie- und Gewährleistungsansprüchen / Die ausführende Firma muss im Reparaturführer Oberösterreich registriert sein.

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Förderprogramm zur Unterstützung von E-Carsharing

Wer wird gefördert?

Sämtliche natürliche und juristische Personene, insbesondere, OÖ Klimabündnisgemeinden, Gemeindeorganisationen und nicht gewinnorientierte Vereine, Organisationen und Betriebe.

Was wird gefördert?

Kosten für Beratung und Projektbegleitung bei der Einführung, Ausgaben im Zusammenhang mit Kundenfindung, laufende Kosten bzw. Betriebskosten für die ersten 6 Monate, Buchungs- und E-Ladesysteme und weiterer Investitionen

Wie hoch wird gefördert?

Nach Maßgabe, unter beachten mehrerer Kriterien, bis zu 75% der nrechenbaren Bruttokosten bzw. maximal 3.000€ pro Gemeinde.

Welche Kriterien sind zu erfüllen?

Das Ansuchen muss vor Beginn der Aktivitäten erfolgen. Pro Gemeinde wird nur ein Förderprojekt unterstützt. Die Inhalte der Aktivitäten sind an den OÖ Klimabündniszielen zu orientieren. Die erzielten Projektergebnisse müssen der Öffentlichkeit zugängig gemacht werden. Ein Rechtsanspruch auf Gewährung der Förderung besteht nicht. Die Maßnahmen müssen in einem Zeitrahmen von 18 Monaten realisiert werden. Weitere spezielle Kriterien...

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Einbau einer Alarmanlage

Wer wird gefördert?

EigentümerInnen bzw. MierterInnen von Eigenheimen, Eigentumswohnungen und Mietwohnungen. Deren Einkommen dürfen bestimmte Einkommensobergrenzen (siehe Seite Land OÖ) nicht übersteigen.

Was wird gefördert?

Der Einbau von Alarmanlagen, die der ÖNORM EN 50130 und ÖNORM EN 50131 und ÖNORM EN 50136 entsprechen und ab dem 1.Juli 2009 eingebaut wurden. Anlagen zur Videoüberwachung werden nicht gefördert.

Wie hoch wird gefördert?

30% der anerkannten Invetitionskosten (Brutto), maximal jedoch 1000€ werden in Form eines Direktzuschusses gefördert.

Welche Kriterien sind zu erfüllen?

Die Wohnung oder das Eigenheim muss als Hauptwohnsitz durch der EigentümerIN bzw. der MieterIN genützt werden. Das ausführende befugte Unternehmen, welches die Alarmanlage eingebaut hat, hat den fachgerechten Einbau und die Einhaltung der ÖNORM zu bestätigen. Die vollständigen Kriterien entnehmen Sie der Seite des Landes OÖ.

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E-Mobilität - Intelligente E-Ladestation im Haushalt

Wer wird gefördert?

Privatpersonen mit Hauptwohnsitz in OÖ, auf deren Adresse ein Elektroauto zugelassen ist.

Was wird gefördert?

Der Ankauf und die Installtion von stationären E-Ladestationen, die einen künftigen smarten Betrieb ermöglichen, unter anderem: Normalbuchse oder Typ2-Drehstromanschluss, Aufzeichnung der Ladeenergie und Smart-Grid Fähigkeit.

Wie hoch wird gefördert?

40% der förderungsfähigen Kosten, maximal 600€.

Welche Kriterien sind zu erfüllen?

Das Ansuchen muss bis spätestens 6 Monate nach der Rechnungslegung für die wesentlichen Anlagenteile bei der Förderungsstelle eingehen. Einhaltung der vollinhaltliche Anerkennung und Einhaltung der Richtlinie zur Umweltförderung in OÖ. Weiters muss die geförderte Anlage für mindestens 5 Jahre in Betrieb gehen. Es dürfen keine andere Landesförderung beantragt werden und pro zugelassenes Elektroauto wird nur eine Ladestation gefördert. Zusätzliche weitere technische Kriterien sind zu beachten!

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Energiesparen in Betrieben / Effiziente Energienutzung

Wer wird gefördert?

Unternehmen, Vereine, konfessionelle Einrichtungen und Organisationen, die unternehmerisch tätig sind.

Was wird gefördert?

Die Umsetzung einer Beleuchtungsoptimierung in Bestandsgebäuden durch Einbau von Vorschaltgeräten und sensorgesteuerten Regelungen mit einer Energieeinsparung von mind. 10%. Weiters auch eine allgemeine Beleuchtungsoptimierung (z.B. Straßen- und Außenbeleuchtung).

Wie hoch wird gefördert?

Basisförderung: 25% der Bundesförderung / KMU-Zuschlag: 20-30% / Effizienz-Zuschlag: 40%

Welche Kriterien sind zu erfüllen?

Die Antragstellung muss vor Beginn der Arbeiten bzw. vor der ersten Bestellung von Anlagenteilen gestellt werden. Dieses Ansuchen muss von der Kommunalkredit Public Consulting GmbH positiv beurteilt sein. Außerdem muss die geförderte Optimierung zumindest 10 Jahre zweckentsprechend genutzt werden. Für den Effizienz-Zuschlag ist die Einsparung von mind. 30% durch die Investition bei der Antragstellung zu ermitteln und der Förderstelle vorzulegen.

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